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Siehe laufende Zahl 11 in der Liste mit den als Kriegsverbrecher beschuldigten PersonenA se vedea poziția 11 din tabelul cu persoanele învinuite de crime de război.
Siehe laufende Zahl 20 in der Liste mit den als Kriegsverbrecher beschuldigten Personen
A se vedea poziția 20 din tabelul cu persoanele învinuite de crime de război.
Siehe laufende Zahl 10 in der Liste mit den als Kriegsverbrecher beschuldigten Personen
A se vedea poziția 10 din tabelul cu persoanele învinuite de crime de război.
8 decembrie 1944. Romii cer un tratament egal cu ceilalţi locuitori ai ţării
1 aprilie 1946. Dela Tribunalul Poporului. Persoane invitate a se prezenta de urgenţă la Tribunalul Poporului Cluj
1946. Tabel cu persoanele care urmează să fie judecate de Tribunalul Poporului din Cluj / Liste der vom Klausenburger Volksgerichtshof als Kriegverbrecher beschuldigter Personen
Sentinţa din 15 Aprilie 1946 / Urteil vom 15. April 1946
Auswahl von NS-Beiträgen von Walter May / Din publicistica nazistă a lui Walter May
Siehe laufende Zahl 27 in der Liste mit den als Kriegsverbrecher beschuldigten Personen
A se vedea poziția 27 din tabelul cu persoanele învinuite de crime de război.
May leitete die Propagandaabteilung der NSDAP der DViR / May a fost propagandistul șef al Partidului Național-Socialist Muncitoresc al Grupului Etnic German din România
15. April 1938. Walter May: Querschnitt der Woche
6. September 1941. Zuteilung jüdischer Häuser an öffentliche Aemter / 6 septembrie 1941. Repartizarea caselor evreiești către autoritățile publice
29. Juli 1944. Treue dem Führer / 29 iulie 1944. Fideli Führer-ului
20. August 1944. Walter May: Totalität der Haltung / 20 august 1944. Totalitatea poziționării
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Hermann Schlandt und die Kronstädter Zeitung / Hermann Schlandt şi ziarul Kronstädter Zeitung
Siehe laufende Zahl
13 in der Liste mit den als Kriegsverbrecher beschuldigten Personen
A se vedea poziția 13 din tabelul cu persoanele învinuite de crime de război.
24. Juni 1941. Andreas Schmidt: Aufruf - An die Deutsche Volksgruppe in Rumänien / 24 iunie 1941. Andreas Schmidt: Chemare – Către Grupul Etnic German din România
26. März 1946. Haftbefehl erlassen vom Hauptankläger des Volksgerichtshofes aus Klausenburg, Eugen Man / 26 martie 1946. Mandat de arestare emis de acuzorul public şef al
Tribunalului Poporului din Cluj, Eugen Man
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Auswahl von NS-Beiträgen von Alfred Hönig / Din publicistica nazistă a lui Alfred Hönig Neu!Nou!
Siehe laufende Zahl
3 in der Liste mit den als Kriegsverbrecher beschuldigten Personen
A se vedea poziția
3 din tabelul cu persoanele învinuite de crime de război.
19 martie 1946. Adresă către Acuzatorul public şef al Tribunalului Poporului din Cluj /
19.
März 1946. Mitteilung an den Chefankläger des
Volksgerichtshofes aus Klausenburg
19. Januar 1941. Alfred Hönig: Vor 70 Jahren / 19 ianuarie 1941. Alfred Hönig: În urmă cu 70 de ani
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Zeugen des Grauens - Martorii groazei
Capesius vor Gericht - O-Ton - Capesius în fața tribunalului - voce
Hans Mokka, Viktor Capesius, Fritz Klein: Mannschaftsmitglieder in Auschwitz /germani din România, din personalul SS de la Auschwitz
Auswahl von NS-Beiträgen von Hans Hartl / Din publicistica nazistă a lui Hans Hartl
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Dieser apotheotische Artikel von Hartl
ist ein Bekenntnis für den Nationalsozialismus; er plädiert für den
verbrecherischen Endsieg und hält dabei an seinem unerschütterlichen Glauben
an die Genialität des mythisch verklärten Führers fest: „In diesen vier Jahren ist das deutsche
Volk reifer geworden als in Jahrhunderten vorher. In diesen vier Jahren hat der
Nationalsozialismus seine Bewährungsprobe bestanden. Auch dem letzten
deutschen Arbeiter, Bauern und Handwerker wurde bewußt, daß nur die
nationalsozialistische Kraft allein imstande ist, diesen schwersten
bewaffneten Einsatzkampf zu führen, und daß es nur einen einzigen Mann gibt,
dessen Genialität und Tapferkeit die gesetzten ungeheuren Aufgaben zu
meistern vermögen: Adolf Hitler. Er war es, der dem deutschen Volk die
Augen öffnete für die ihm vom Schicksal gestellte Aufgabe; seine seelische
Stärke entzündete erst den Willen, diese Aufgabe um jeden Preis zu lösen;
seine einmalige Persönlichkeit übertrug sich magisch auf jeden Deutschen und
ließ ihn in Wille und Leistung über sich hinauswachsen. Der Quell unserer
Kraft u. Siegesgewißheit heißt Adolf Hitler. Sein Name stand in den vier
bisher abgeschlossenen Kriegsjahren wie ein Stern über uns. Und auch das
anbrechende und alle kommenden Jahre werden, was immer sie mit sich bringen
mögen, in uns eine unerschütterliche [Tat]sache finden: Das Bekenntnis und das Vertrauen zu
unserem Führer.“ |
În acest articol apoteotic, Hartl îşi
exprimă crezul faţă de naţional-socialism şi certitudinea că doar Führer-ul poate
garanta victoria finală. El susține că în cei patru ani de război 1939-1943,
poporul german a „ajuns mai matur decît în secole”. Național-socialismul și-a
trecut „proba de foc”. Războiul ar fi trezit conștiința fiecărui muncitor,
țăran și meșteşugar că doar puterea şi forța naţional-socialistă poate duce
un „război armat atît de greu”. Nucleul mesajului său publicistic se
concentrează asupra descrierii capacităţii „geniale” a lui Hitler care a „deschis
ochii” germanilor asupra „sarcinii date de destin”. Tăria lui sufletească a
aprins voința de a rezolva totul „cu orice preț”, crede Hartl, care mai
afirmă, că această personalitate unică
s-a transmis „magic” la fiecare german, făcîndu-l să depășească limitele. De
aceea crede Hartl că Hitler este „sursa forței și a certitudinii victoriei
noastre” şi că numele lui a stat „ca o
stea” şi deasupra celor patru ani de război și va da încredere de neclintit și în
anii care vin. În final, Hartl articulează un soi de jurămînt de credință, cuprinsă
într-o propoziţie patetică: „Mărturisirea și încrederea în Führerul nostru”. |
Auswahl von NS-Beiträgen von Otto Liess [Ließ] / Din publicistica nazistă a lui Otto Liess [Ließ]
Der Osten im Aufbau
Während heute die Mächte der Achse gemeinsam den Endkampf um das Weltmeer und Afrika beginnen, steht der Osten Europas schon mitten im Aufbau und hat — von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer — seine bleibende Gestalt gewonnen. Eine Sendung, die nach dem Dreißigjährigen Krieg und im Verlauf des 19. Jahrhunderts sich endgültig loszureißen schien von deutscher Leistung und schöpferischer Kraft, wird von einer jungen Mannschaft mit hartem Entschluß endgültig wieder aufgenommen. In Zukunft wird der Ostraum nie mehr seinen Zusammenhang mit Mitteleuropa verlieren, oder ein Aufmarschgebiet gegen die Mitte des Erdteils werden. Deutsches Schaffen wird auch nie wieder von madjarischem, tschechischem oder polnischem Volkstum seinen Stempel erhalten, sondern als deutsche Leistung der Einheit dieses Raumes dienen.
Immer wenn im Osten das Bewußtsein der Abhängigkeit von Kultureuropa lebendig war, wurde dieser Raum schöpferisch fruchtbar. In dem Augenblick, da Polen, Tschechen, Madjaren oder Südslawen einen Aufstand gegen die geistigen Werte Gesamteuropas versuchten, entstand aus dem Osten die Schütterzone, jenes „Zwischeneuropa“, das den Ränken Westeuropas und der Großmannssucht östlicher Kleinstaaten erlag. Das Entscheidende im Wechselverhältnis Erdteilmitte—Osteuropa aber ist, daß deutsche Menschen eine Linie von Raugard am Ilmensee (Nowgorod) bis zur „langen Aw“ (Campulung) gegen asiatischen Einbruch errichteten.
Die vergangenen zwanzig Jahre haben blitzschnell und mit aller Eindringlichkeit die Gefahren, die dieser Raum in sich bergen kann, gezeigt. Das Flugzeugmutterschiff „Tschechoslowakei“ versuchte ebenso seinen Janitscharendienst für das westdemokratische Weltjudentum mit einem Geschichtsmythos zu rechtfertigen, wie Polen. Die Libuschasage log ebenso von der Eigenständigkeit tschechischer Bestrebungen im böhmischen Raum, wie die Polen die Schlacht von Tannenberg 1410 als „ihren“ Erfolg feiern. Der Mythus vom Reich der Stephanskrone wollte ebenso dem Gedanken eines eigenen Imperiums Durchbruch verschaffen, wie es der deutsche Ueberstaat bis zum Konzil von Konstanz 1405 auch dem Namen nach war — „Römisches Reich“ ohne die Einschränkung „Deutscher Nation“.
Nach dem 15. Jahrhundert zerbricht der Bogen mitteleuropäischer Kultur zwischen dem Baltikum und Südosteuropa und deutsche Leistung wird hier ebenso wie in der pannonischen Ebene für fremde, oft gegen das Reich gerichtete, staatspolitische Ziele eingesetzt. Siebenbürgen ist damals der Verlorene Haufen Mitteleuropas, der für ein fernes „deutsches“ Habsburg kämpft, wie später die Banater Deutschen den Zugang zur Donauebene unter größten Opfern behaupten und kulturell erschließen.
58000 ermordete Deutsche in Polen im Herbst 1939 sind nun die große Saat der Zukunft geworden. Sie künden aller Welt vom bittersten und qualvollsten Opfer, das deutsche Menschen im Dienst ihrer Sendung auf sich nehmen mußten und sind gleichzeitig die gewaltigste Mahnung, diesen Raum für alle Zukunft neuzugestalten und zu befrieden.
Osteuropa soll künftig weder Judenherberge, noch Tummelplatz entmenschter Polenhorden werden. Handels- und Verkehrswege dürfen nicht mehr durch die Zoll- und politischen Schranken beschränkter Demokraten versperrt werden. Die Siedlung deutscher Bauern und Handwerker wird dem östlichen Europa wie vor einem Jahrtausend wieder sein Antlitz prägen; und der Osten wird in seinem Aufbau diese befreiende und stolze Sendung deutscher Menschen mitschaffend und werkend anerkennen. Die Verbindung Ost-Mitteleuropas mit dem Norden und Süden aber wird Zeugnis ablegen von der wachsenden Völkergemeinschaft im Zeichen der Achse.
Anmerkung: Dieser Beitrag des 1946 in Abwesenheit zu 20 Jahren verurteilten rumäniendeutschen Kriegsverbrechers Otto Ließ ist nicht zufällig am Karfreitag 1941 in der Beilage „Einsatz-Staffel“ der gleichgeschalteten „Südostdeutschen Tageszeitung“ (Ausgabe Banat) erschienen. Otto Ließ lässt in seinen mit großdeutschen Eroberungsphantasien garniertem Beitrag sämtliche Propagandaklischees einfließen und ergänzt diese mit lokalen Hinweisen auf Siebenbürgen, das Banat und die Walachei, um den von den Nazis propagierten Sendungsgedanken hervorzustreichen. Auf der gleichen Seite der Beilage wurde zudem ein antisemitischer und rassistischer Leitartikel des Gau-Staffelführers, Hans Schmidt, unter dem Titel: „Von der Gleichheit aller Menschen“ abgedruckt, der in der Verherrlichung des „edlen Menschen germanischer Art und nordischer Prägung“ kulminiert. Den Artfremden, Erbkranken und Juden wird jedwede Existenzberechtigung abgesprochen. Mit einem Seitenhieb auf den christlichen Klerus, heißt es dann folgerichtig an einer Stelle:„Durch die Erkenntnisse aber von Blut und Rasse hat der Nationalsozialismus diese Irrlehren [von der Gleichheit der Menschen – Anm. W.T.] widerlegt und das Gegenteil bewiesen.Es überrascht uns somit nicht, wenn Juden, jüdisch versippte Kreise und der politische Klerus gegen den Rassengedanken und die nationalsozialistische Weltanschauung Sturm laufen.Unbeirrt aber geht die Nationalsozialistische Weltanschauung ihren Weg und immer mehr werden die Erkenntnisse der Rassenforschung in der breiten Öffentlichkeit Fuß fassen.Die Lehre von der ‚Ungleichheit aller Menschen’ ist heute die Grundlage unserer Erziehung und der nordisch bestimmte Mensch steht dabei im Mittelpunkt. Von der nordischen Rasse hat das deutsche Volk die Tugenden die es groß werden ließen, nordisch ist der Träger des hindischen Gedankens: Hermann der Cherusker, Widukind, Heinrich der Erste, die Männer des Ritterordens, die Helden der Freiheitskriege, Bismarck, Schlageter, Richthofen, die unzähligen Divisionen des Weltkrieges, die Kämpfer um Deutschlands Auferstehung, die Millionen Soldaten Großdeutschlands; sie alle haben aus ihrer nordischen Haltung heraus für ihr Volk gelebt, gekämpft und geopfert.“Das gleiche Blatt veröffentlichte am Ostersonntag, dem 13. April 1941, einen Aufsatz, in dem zahlreiche antisemitische Spottverse der banat-schwäbischen Jugend, den so genannten „Ratschern”, zitiert werden. Die Verse kamen in den meisten schwäbischen Gemeinden zum Einsatz, zwischen Gründonnerstag und Karsamstag, und gehör(t)en zum festen Bestandteil der österlichen Folklore.
Adnotare: Nu întîmplător, articolul a apărut în vinerea mare, 11 aprilie 1941, în suplimentul „Einsatz-Staffel“, din ediţia bănăţeană a ziarului uniformizat, nazist, „Südostdeutsche Tageszeitung“. Este un text de propagandă nazistă care pledează pentru expansiunea germană în Est prin „misiunea civilizatoare” a poporului german şi a rasei nordice.
Nu lipsesc atacuri agresive împotriva democrațiilor occidentale şi evreilor („westdemokratisches Weltjudentum”) și contra unor popoare central-europene (polonezi, cehi, maghiari). Otto Ließ folosește metafore cu iz militar și epitete rasiste, numind, de exemplu, Cehoslovacia un „portavion” al intereselor străine, iar democrația este echivalată peiorativ cu „evreimea mondială”. Neagă legitimitatea unor state, nu şi a României aliate cu Germania hitleristă, ceea ce rezultă clar din menționarea orașului Cîmpulung în contextul ideii fixe a barierei istorice împotriva „invaziilor asiatice” cărora s-au opus doar adevăraţii reprezentanţi ai popoarelor indo-germanice.
Cifra de 58.000 de germani etnici (Volksdeutsche) care ar fi fost uciși de polonezi la începutul războiului este unul dintre cele mai cunoscute exemple de manipulare grosolană, pusă la cale de propaganda goebbelsiană. După invazia Poloniei, la 1 septembrie 1939, au existat într-adevăr violențe împotriva minorității germane. Se vorbea, de exemplu, despre: „Duminica Sîngeroasă de la Bydgoszcz” – iar scriitorul Edwin Erich Dwinger a scris la comandă un pseudoroman despre „Bromberger Blutsonntag”, intitulat: „Der Tod in Polen. Die volksdeutsche Passion” – „Moartea în Polonia. Patimile minorităţii germane”. Numărul victimelor a fost estimat de istorici între 3.000 și 5.000, propaganda Reich-ului vorbea despre 58.000 de etnici germani minoritari, ucişi de polonezi.
În cursul procesului intentat la Cluj, în 1946, unor criminali de război, autorul articolului, Otto Ließ, a fost condamnat în contumacie la 20 de ani de închisoare.
Pe aceeaşi pagină a suplimentului „Einsatz-Staffel” s-a publicat şi un articol îndreptat contra clerului creştin acuzat că propagă doctrina egalităţii tuturor oamenilor, în care, între altele, se afirmă:
„Prin constatările privind sîngele și rasa, național-socialismul a infirmat aceste doctrine rătăcite și a dovedit contrariul.
Prin urmare, nu ne surprinde faptul că evreii, cercurile jidovite și clerul politic se revoltă împotriva ideii de rasă și a viziunii național-socialiste despre lume.
Cu toate acestea, viziunea național-socialistă despre lume își urmează neabătută drumul, iar constatările cercetării rasiale vor prinde tot mai mult rădăcini în rândul publicului larg.
Doctrina ‘inegalității tuturor oamenilor’ este astăzi baza educației noastre, iar omul de sorginte nordică se află în centrul acesteia. De la rasa nordică a moștenit poporul german virtuțile care l-au făcut măreț; elementul nordic este purtătorul gîndirii indo-europene: Hermann Heruscul, Widukind, Henric I, bărbații ordinului cavaleresc, eroii războaielor de eliberare, Bismarck, Schlageter, Richthofen, nenumăratele divizii ale Războiului Mondial, luptătorii pentru învierea Germaniei, milioanele de soldați ai Germaniei Mari; toți aceștia, din atitudinea lor nordică, au trăit, au luptat și s-au jertfit pentru poporul lor.”
În duminica Paştelui, pe 13 aprilie 1941, acelaşi ziar publică un studiu despre folclorul pascal al şvabilor bănăţeni. În acest text sînt citate versuri batjocoritoare la adresa evreilor, recitate de tineri începînd cu joia mare pînă sîmbătă, ziua învierii.
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Man mag über Individualismus, Latinismus oder allslawische Theorien denken wie man will. Das Lebensgesetz einer Kultur und eines Raumes hat sich dennoch immer dann ausgewirkt, wenn der Südosten nicht von einer rassischen Unterwelt geführt wurde, Rubel oder Pfundnoten gegenüber lebenswichtigen Belangen des Donauraumes nicht den Ausdruck gaben. [...] liberale Doktrinäre [...] wünschen [sich] eine Rückkehr zum Gestern, zu liberalen Theorien, zur Vormacht der Juden, weil ihre Kaste dabei gut gefahren ist, und als gelehrige Schüler der westlichen Pulutokraten wollen sie genau so wenig Rücksicht auf die 'unteren Schichten' nehmen, wie man das in englischen Kolonien und selbtst in England tut. Südostdeutsche Tageszeitung, 70. Jg., Folge 190, 18. August 1943, S. 1-2 (Ausgabe Siebenbürgen) |
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[4 noiembrie 1944. Otto Ließ: Arthur Phleps a căzut ]
[10 noiembrie 1944. Cum au fost ucişi românii din Banat de către şvabi şi nemţi]
Cum au fost ucişi românii din Banat de către şvabi şi nemţi
La sosirea armatei germane în comuna Periam din Banat, conducătorii organizaţiei şvăbeşti au prezentat armatei germane o listă cu 22 de români, în frunte cu pretorul, preotul ortodox, perceptorul, etc. cari trebuiau să fie suprimaţi. După primirea listei,nemţii şi şvabii localnici au pornit în goană să caute pe românii cari figurau pe listă. Au fost arestaţi preotul satului, notarul, preşedintele unei cooperative şi 4 ţărani, cari apoi au fost duşi la marginea comunei într’o porumbişte şi împuşcaţi în ceafă. Cadavrele lor au fost găsite abia acum fiind înmormântate creştineşte. In comuna Pesac, 8 ţărani români au fostI împuşcaţi de nemţi şi cadavrele lor au fost arse cu benzină. In timp ce se retrăgeau, nemţii au dat foc caselor, iar pe săteanul Arcadie Roşu l-au împuşcat fiindcă a încercat să stingă focul dela casa sa. Asemenea cazuri s'au petrecut pretutindeni pe unde hoardele nemţeşti au trecut şi unde organizaţiile hitleriste dela noi din ţară le-au stat într’ajutor pentru a-şi bate joc de tot ce-i românesc.
Arhiva grupului etnic german din România a fost găsită în întregime
Siguranța generală a Statului a găsit intactă arhiva grupului etnic german din România. S-au găsit listele tuturor membrilor acestei organizații.
Gazeta Sibiului, anul XI, nr. 46, 10 noiembrie 1944, p. 2.
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[8 decembrie 1944. Romii cer un tratament egal cu ceilalţi locuitori ai ţării]
Romii cer un tratament egal cu ceilalţi locuitori ai ţării
Dl Grigore Nucu din Timişoara, de origine etnică rom, de profesiune muzicant, fost inspector de organizare pentru Ardeal şi Banat al Uniunii Romilor din România, a înaintat d-lui Prim-Ministru un memoriu prin care îi face cunoscut că sub regimul trecut consângenii d-sale au avut mult de suferit, fiind trimişi în Transnistria, iar cei râmaşi acasă batjocoriţi în chip şi fel. Mai departe îi face cunoscut Primului Ministru al ţării că şi astăzi o parte din consângenii săi sufere din cauza numelui lor maghiarizat s-au germanizat în decursul vremurilor, fiind trimişi în detaşamente de lucru alături de germani şi unguri. In concluzie, reprezentantul romilor din Timişoara roagă pe d-lprim ministru ca romii din România să fie trataţi egal cu ceilalţi locuitori ai ţării. La sfârşitul memoriului, d-l Grigore Nucu, cere Preşedintelui de Consiliu să acorde o audienţă în care să expună toate doleanţele consângenilor săi.
Gazeta Sibiului, anul XI, nr. 50, 8 decembrie 1944, p. 3.
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[1 aprilie 1946. Dela Tribunalul Poporului. Persoane invitate a se prezenta de urgenţă la Tribunalul Poporului Cluj]
Dela Tribunalul Poporului
Următoarele persoane sunt invitate a se prezenta de urgenţă la Tribunalul Poporului Cluj, în caz contrar vor fl judecaţi în lipsă.
Zbârcea Gheorghe, Gherghel Ion, Gheorghe Stoica, Pop Gavrilă, Popa Grigore Mihăilescu Gheorghe Timuş, Lăzurlcă Ion, Zathureczky Ghyula, Polyak Ştefan, Dr. Poppisil Rudolf, Ferencz Gyarfas, Dr. Abrudbanyai Ioan, David Ioan, Biro Ianoş, Finta Zoltán, Olajos Domokos, Dr. Andreas Weber, Walter May, Alfred Hönig, Dr. Otto Liess, Hans Hartl, Henrich Schiell, Heinrich Prall, Herman Schlandt, Emil Neugehauer, Iosif Gassner.
Sunt invitaţi a se prezenta de urgenţă la Tribunalul Poporului Bucureşti, Cabinetul VIII. pentru a da informaţii:
Mendel Reisch şl Rosenberg, din Bacău sau Roman.
România liberă, anul III, nr. 505, 1 aprilie 1946, p. 2
[Ortografia nu a fost modificată - n. n. Halbjahresschrift - hjs-online]
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[1946. Tabel cu persoanele care urmează să fie judecate de Tribunalul Poporului din Cluj]
[1946. Liste der vom Klausenburger Volksgerichtshof als Kriegsverbrecher beschuldigter Personen]
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1946
| ACNSAS, P 1257, vol. 20, coperta. |
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[7 iunie 1946. Sentinţa din 15 Aprilie 1946]
[7. Juni 1946. Urteil vom 15. April 1946]
ROMÂNIA
Tribunalul Poporului, completul de judecată Cluj,
Dos. nr. 5/1946.
SENTINŢA Nr. 5/1946 PROCES-VERBAL
Şedinţa publică din 15 Aprilie 1946
Tribunalul Poporului
pentru motivele ce se vor vedea
în numele legei hotăreşte
Declară pe acuzaţii:
1 GHEORGHE SBARCEA de 32 ani, cetăţean român, născut în Cluj, domiciliat în Cluj, de prezent cu domiciliul în loc necunoscut.
2. IOAN GHERGHEL cetăţean român, redactor la ziarul Tribuna-Braşov, fost cu ultimul domiciliu în Braşov de prezent cu domiciliu în loc necunoscut
3 POPA GRIGORE de 35 ani, cetăţean român, profesor, aflat în stare de arest.
4. ION LAZARUICA, cetăţean român, fost domiciliat în Timişoara, colaborator al ziarului Biruinţa din Timişoara, în prezent cu domiciliu în loc necunoscut.
5. ZATHURECZKI IULIU de 38 ani, cetăţean român, fost redactor responsabil al ziarului Ellenzék din Cluj, fost cu ultimul domiciu în Cluj, Str. Catedralei în prezent dispărut.
6. ARVAY ARPAD de 44 ani, cetăţean roman, căsătorit, domiciliat în Oradea, Str Röntgen Nr. 7, aflat în stare de arest.
7. POLYAK STEFAN cetăţean român, de profesiune ziarist, fost colaborator al ziarului Magyar Lapok şi Erdély Néplap din Oradea, fost cu ultimul domiciliu în Oradea, actualmente cu domiciliu în loc necunoscut.
8. Dr. POSPISCHIL RUDOLF, cetăţean român, colaborator al ziarului Ellenzék din Cluj, fost cu ultimul domiciliu în Cluj, azi dispărut.
9 FERENCZ GYÁRFÁS de 40 ani, fost colaborator al mei multor ziare din Ardealul de Nord, cetăţean român, cu ultimul domiciliu în Miercurea Ciuc, în prezent dispărut.
10. Dr. ABRUBBANYAY IOAN de 40 ani, profesor de teologie unitariană din Cluj, fost cu ultimul domiciliu in Cluj, azi dispărut.
11. DAVID IOAN fost redactor al ziarului Keleti Ujsag, de 35 ani, fost cu ultimul domiciliu în Cluj în prezent dispărut.
12. FINTA ZOLTÁN fost prim redactor la ziarul Keleti Ujsag din Cluj cu ultimul domiciliu avut în Cluj, în prezent dispărut.
13. JÁVOR BELA de 51 ani, ziarist, domiciliat in Oradea, Str. Tompa Mihai 34, cetăţean român, aflat în stare de arest.
14 OLAJOS DOMOKOS de profesiune ziarist, cetăţean român, fost cu ultimul domiciliu în Cluj, de prezent în loc necunoscut.
15. Dr ANDREAS WEBER de 50 ani, colaborator al ziarului Südost Tageszeitung din Sibiu, domiciliat în Sibiu, aflat în stare de arest.
16 WALTER MAY colaborator al ziarului Siebenbürgische Deutsches Tageblatt din Sibiu, fost cu ultimul domiciliu în Brasov în prezent dipărut.
17 ALFRED HONIG directorul ziarului Siebenbürgische Deutsches Tageblatt din Sibiu, cu ultimul domiciliu în Sibiu, de prezent în loc necunoscut.
18 Dr. OTTO LIESS colaborator la ziarul Siebenbürgische Deutsches Tageblatt din Sibiu cu ultimul domiciliu în Sibiu, de prezent dispărut.
19. HANS HARTL colaborator la ziarul Südost Deutsches Tageszeitung din Sibiu, în prezent cu domiciliul în loc necunoscut.
20. HEINRICH SCHIELL colaborator la ziarul Südost Deutsches Tageszeitung din Sibiu, fost cu ultimul domiciliu în Sibiu, de prezent dispărut.
21 HEINRICH PRALL, colaborator la ziarul Siebenbürgische Deutsches Zeitung din Bistriţa, născut în Bistriţa de religie lutherană, student, fost cu ultimul domiciliu în Bistriţa, în prezent dispărut.
22 HERMAN SCHLANDT fost prim redactor al ziarului Kronstädter Zeitung din Braşov cu ultimul domiciliu în Braşov, de prezent dispărut.
23. EMIL NEUGEHAUER, colaborator la ziarul Kronstaedter Zeitung din Braşov, cu ultimul domiciliu în Braşov, de prezent dispărut.
24. IOSIF GASSNER fost prim redactor al ziarului Südost Deutsches Tageszeitung din Timişoara, cu ultimul domiciliu în Timişoara, azi dispărut,
vinovaţi de dezastrul ţării prin săvârşirea crimei de războiu prevăzută de art. 2 lit o., din Decretul Lege nr. 312/1945, pentru urmărirea şi sancţionarea celor vinovaţi de dezastrul ţării sau de crima de războiu, publicat în Monitorul Oficiau nr. 94 din 24 Aprilie 1945.
In baza art. 3 , al I, din legea nr. 312/1945. condamnă pe acuzaţii: Ion Lazaruica, Zathureczki Iuliu, Dr Pospiscil Rudolf, Ferenţ Gyafar, Dr Abrudbanyay Ioan, David Ioan, Finta Zoltán, Olajos Domokos, Walter May, Alfred Honig, Dr. Otto Liess, Hans Hartl, Herman Schlandt, şi Iosif Gasner, la câte 20 (douăzeci) ani DETENŢIUNE GREA.
In baza aceloraşi texte de lege condamnă pe acuzaţii: Gheorghe Sbârcea, Plyak Ştefan, Heinrich Schiel, Heinrich Prall, şi Emil Neugehauer, la câte 15 (cincisprezece) ani DETENŢIUNEA GREA.
In baza aceloraşi texte de lege şi cu aplicarea art. 157 Cod Penal, condamnă pe acuzaţii: Popa Grigore, şi Arvy Anjad la câte 10 (zece) ani DETENŢIUNE GREA, iar pe acuzaţii: Jávor Bela, Dr. Andreas Weber şi Ioan Gerghel, la câte 8 (opt) ani DETENŢIUNE GREA.
Compută ca executat din pedepsele de mai sus la fiecare din condamnaţii arestaţi, timpul petrecut în prevenţie, socotit dela data mandatulul de arestare.
În baza art. 3 din legea nr. 312/1945 combinat cu art. 25 pct. I, din Codul Penal condamnă pe a cuzaţii: Lazaruica Ioan, Zathureczki Iuliu, Pospischil Rudolf, Ferencz Gyárfás, Dr. Abrudbanyay Ioan, David Ioan, Finta Zoltán, Olajos Domokos, Walter May, Alfred Honig, Dr. Otto Liess, Hans Hartl, Herman Schlandt, Iosif, Gasner, Sbârcea Gheorghe, Polyak Stefan, Heinrich Schiell, Heinrich Prall, şi Emil Neugehauer, la câte 8 (opt) ani degradare civică, iar pe acuzaţii: Popa Grigore, Arvay Árpád, Jávor Bela, Dr. Andreas Weber, Gergel Ion, la câte 3 (trei) ani degradere civica.
În acelasi timp, în baza art. 3., al ultim din Decretul Lege nr. 312/945 dispune confiscarea întregei averi a tuturor condamnaţilor arătaţi mai sus, cetăţeni români, în folosul Statului Român, cu titlul de despăgubiri.
In baza art. 4., al. I , cpt. 3. din Procedura Penală, achită pe acuzatul BIRO IOAN de 33 ani, cetăţean român, văduv de profesiune ziarist, domiciliat în Cluj, str. Dubalarilor nr. 20, de sub acuza ridicată contra sa pentru dezastrul ţării săvârşit prin crima de războiu prevăzută în art. 2 lit o., din decretul lege nr. 312/945.
Dispune punerea acestui acuzat imediat im libertate.
Dispune apoi dijungerea procesului în ce priveşte pe acuzaţii:
Gheorghe Stoica, Pop Gavril, şi Mihăiescu Gheorghe Timiş urmând să fie judecaţi la o dată ce se va fixa din oficiu.
Prezenta hotărâre se va executa de Parchetul Tribunalului Cluj, în baza art. 14 al. ultim din legea nr. 312/1945.
Cu drept de recurs declarat imediat la pronunţare.
Dată şi pronunţată în şedinţă publică azi 15 Aprilie 1946, în pretoriul Tribunalului Poporului Cluj.
Preşedinte, (ss) Dr. N. Matei
ASESOR (ss) Dr. Nerva Hărăguş.
JUDECĂTORI AI POPORULUI: (ss) Szatmári, Albu Vasile, Micu Ioan, Bojan Aurel, Dan Gheorghe, Augustin Meseşan, Belovai Ştefan
Pentru conformitate, GREFIER, (ss) indescifrabil
Universul, anul 63, nr. 127, 7 iunie 1946, p. 2.
Auswahl von NS-Beiträgen von WalterMay / Din publicistica nazistă a lui Walter May
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Anm. Deutsche Tageszeitung. Das Blatt der Deutschen in Rumänien. Herausgeber Herwart Scheiner. Verantwortlicher Schriftleiter: Walter May. Kronstadt
[6 septembrie 1941. Repartizarea caselor evreiești către autoritățile publice]
Zuteilung jüdischer Häuser an öffentliche Aemter
Wie bereits bekanntgegeben wurde, befaßte sich der Ministerrat
mit der Zuteilung der enteigneten jüdischen Häuser an öffentliche Ämter, sowie
an Personen die sich um den Staat verdient gemacht haben. In erster Reihe soll
die Zuteilung dieser Häuser an die öffentlichen Ämter, die ihre Amtsräume zum
größten Teil von Privatpersonen in Miete haben, erfolgen. In Mediasch wurden
auf Grund der Bestimmungen zur Enteignung des jüdischen Hausbesitzes 74 Häuser
enteignet. Alle öffentlichen Ämter haben Gesuche beim Ministerium für
Rumanisierung eingereicht und um Zuteilung jüdischer Häuser angesucht. Diese
Gesuche betreffen etwa 20 Häuser der Innenstadt.
Mediascher Zeitung, 50. Jg., Nr. 29, 6. September 1941, S. 3.
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[29. Juli 1944. Treue dem Führer. Zusammenfassung einer in Mediasch gehaltenen Rede von Walter May]
[20 iulie 1944. Fideli Führer-ului. Rezumatul unei cuvîntări rostite de Walter May la Mediaș]
Treue dem Führer
Erregung und Abscheu war das Erste, was jeder beim Abhören der
Nachrichten über den schändlichen Mordanschlag auf den Führer empfand. Dann
aber bemächtigte sich aller ein Bekenntniswille, den der Kreisleitung in einer
Treuekundgebung für den Führer – der erste im Südost-Raum – am Freitag 21. Juli
zum Ausdruck kommen ließ. Obwohl die Verständigung erst in den
Nachmittagsstunden erfolgen konnte, strömte mit der HJ und den Formationen, die
als die beweglichsten Gliederungen einen Marsch durch die Stadt veranstalteten,
eine so große Menge in den Brauhaussaal, daß dieser nicht nur lange vor Beginn
der Kundgebung überfüllt war, sondern viele vor dem vollen Zugang umkehren
mußten.
Die Musik der Fliegerschule musizierte schon vor Beginn, mit ihren beschwingten
Weisen, die Bedrückung, die sich wohl der Besorgten und Kleinmütigen bemächtigt
hatte und als dann, von Pg. Gerh. Soost mit den Liedern und Sprüchen der Jugend
eingeleitet, Sturmbannführer Schmidt das Treuegelöbnis der Wehrmacht mit
kräftigen, schlichten Worten ablegte und als alter Kämpfer der Bewegung
bekannte, daß die ruchlose Tat den Kampfes- und Siegeswillen der Soldaten, der
Partei- und Volksgenossen nur noch steigern werde, konnte Amtsleiter für Presse
und Propaganda und Kreisleiter Walter May als Hauptredner sich mit zündenden
Worten einer immer steigernder Ausbruch mit den Abscheubissen und der
hochgeborenen Mord- und Verbrecherbande auseinandersetzen:
„Ein Schrei der Empörung geht durch alle Gaue und Länder wo deutsche Menschen
kämpfen und wohnen“ sagte er „über diesen Anschlag auf den Führer und damit auf
die Sicherheit des Reiches und das Leben des deutschen Volkes.“ Die elenden
Mörder hielten Deutschlands schwerste Stunde, wo es im härtesten Kampfe steht,
für den richtigen Zeitpunkt zur Durchführung ihrer selbstsüchtigen, ruchlosen
Pläne. Die ganze Tragik der deutschen Geschichte, in der immer wieder Germanen gegeneinander
geführt und ausgespielt wurden, sollte wieder triumphieren, da, wo man nach
zweitausendjährigem Kampf die deutsche Volks- und Kampfgemeinschaft endlich
verwirklicht zu haben glaubte. Die römische Idee der Kaiserzeit, der
dreißigjährige Krieg, der Siebenjährige Krieg, der Weltkrieg sind Marksteine
dieses Kampfes.
In diesem Augenblick, wo das deutsche Volk in nie erreichter Einheit im
Begriffe ist einen Schicksalskampf siegreich durchzustehen, sollte ihm der
Kranz des Sieges mit Hilfe des Weltjudentums aus der Hand gewunden werden.
„Die Verräter von 1918 erhoben wieder ihr Haupt. Im Schatten der ruhmreichen
Tradition des deutschen Heeres glaubten sie sich mit ihren Grafen, Freiherren
und Baronentiteln dem Zugriff der nationalsozialistischen Revolution entziehen
zu können, um Deutschland, das ihnen nicht mehr gehörte, mit in den Abgrund
ihrer versinkenden Welt zu ziehen.“
Wie im Jahre 1918 sollte der Dolchstoß in den Rücken der kämpfenden Front, nach
dem Muster eines Badoglio, zum Erfolg führen. Dieser Erfolg hätte aber nur
Ausrottung, Vernichtung und Versklavung des deutschen Volkes sein können.
„Deutschland ist Hitler und Hitler ist Deutschland“, das fühlten auch die
Verräter. Im heutigen Deutschland ist ein 1918 unmöglich, denn Hitler
kapituliert nicht. Er, der Sohn unseres Volkes, wird in der letzten Schlacht
den größten Sieg aller Zeiten erringen, das ist unsere Gewissheit.
Die Heimat aber kann nie mehr vergessen, dafür bürgt der Mann, den der Führer
zum Befehlshaber der Heimatfront berufen hat, dem sich auch unsere besondere
Verehrung und Liebe zuwendet, weil er auch unser Führervertreter beim Führer
ist, der Reichsführer-SS Heinrich Himmler.
In glühenden Worten brachte der Redner, unter immer wiederholtem, stürmischem
Beifall, unsere unerschütterliche Liebe zum Führer zum Ausdruck, den die
Vorsehung so sichtlich und wunderbar beschützt hat. „Unsere Antwort“, rief er
aus, „an die Feinde ist“:
„Kein Sieg über die Feinde hätte uns mehr an Adolf Hitler binden können, als
dieser, durch göttliche Fügung überwundene Anschlag!“
Mit dem Siegheil auf S. M. König Michael I., Staatsführer Marschall Antonescu
u. unseren Führer u. dem Horst-Wessel-Lied fand diese begeisterte Kundgebung
ihren Abschluß.
Aufsteigende u. wendige Rüstung
Berlin, im Juli
In diesen Tagen der Belastung unserer Fronten rief Reichsminister Speer seine
Mitarbeiter und die Vertreter der Rüstungsindustrie zu einer Tagung zusammen.
Die beabsichtigte Systematik der Luftangriffe auf die deutschen
Rüstungsbezirke, unternommen mit dem Ziel, die Entscheidung der offenen
Feldschlacht billig vorwegzunehmen, hat sich als Fehlschlag erwiesen, da jetzt
die poor bloody infantry der Amerikaner und Engländer gegen unsere Waffenfront
in Frankreich mit schwersten Blutopfern antreten muss. Unsere Waffenschmieden
konnten im Mai 1944 die höchsten Lieferungen melden. Warum? Die deutsche
Rüstung hat planvoll gearbeitet und dort, wo das Unvorhersehbare eintrat, mit
höchster Wendigkeit improvisiert. Wenn heute Fragen des Treibstoffes, des
Transports, der Luftwaffe und ihrer Schwesternwaffen besondere...
Jeder Deutsche zahlt seinen Volksbeitrag!
Mediascher
Zeitung, 53. Jg., Nr. 31, 29.
Juli 1944, S. 1.
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[20. August 1944. Walter May: Totalität der Haltung]
[20 august 1944. Walter May: Totalitatea poziționării ]
Totalität der Haltung
Von Walter May
In diesen Tagen stahlharter Erprobungen beschäftigt uns täglich der Gedanke, was wir persönlich als einzelne wie auch als Gemeinschaft tun könnten, um uns an der Totalisierung des Krieges im Reich zu beteiligen.
In einzigartigen Kundgebungen hat sich die deutsche Bevölkerung
unseres Raumes im Anschluß an die wunderbare Errettung des Führers zum Reich
Adolf Hitlers bekannt. Nun werden im Mutterland die letzten Reserven
mobilisiert und Millionen Männer werden durch noch härtere Anspannung der
Heimatkräfte für die Front freigemacht.
Was haben wir zu tun? Was können wir inmitten der Springflut der
feindlichen Gerüchte, inmitten des Unglaubens und der Mutlosigkeit für den
totalen Sieg Deutschlands tun?
Nicht die Reichsgesetze, nicht angebliche „Propagandatricks” von
Dr. Goebbels oder sogenannte „Polizeimaßnahmen” Heinrich Himmlers bedeuten für
Deutschland den totalen Krieg, sondern einzig und allein die wunderbare Haltung
des deutschen Volkes, das dem Luftterror die Stirne bietet, der Front in
unermüdlichem Einsatz die Waffen schafft und dem Führer die Kraft zur Planung
des Sieges gibt!
In uns aber wohnt das Reich nicht durch Erlasse und Befehle,
sondern als inneres Gesetz und als ewige Ordnung unseres Daseins, ohne die wir
nicht leben können. Diesem inneren Gesetz sind unsere SS-Freiwilligen gefolgt
und keiner vermochte sich ihm zu entziehen. Die gleiche innere Ordnung und
Disziplin muß jeder aus unseren Reihen vernichten, der in dieser schwersten
Stunde unseres Volkes sich dem Gesetz nicht beugt und dadurch dem Feinde dient.
Die Ordnung kann nur aufrechterhalten werden, wenn den Verräter,
Saboteure und Drückeberger an Front und Heimat die härteste Strafe trifft. Es
genügt, einige Beispiele der Sabotage des totalen Kriegseinsatzes anzuführen,
damit jeder wisse, was wir meinen. Die Gemeinschaft darf es nicht dulden, daß
ein Mann in führender Stellung offen oder versteckt erklärt: „Seid Ihr
wahnsinnig noch an den Sieg zu glauben?”
Sie darf nicht zulassen, daß bei Luftangriffen Männer in
führenden Stellungen, sei es der
Wirtschaft oder anderer Lebensgebiete, eine unwürdige Haltung zeigen, indem sie
ihr „teures Leben” in kostbaren Luxusautos noch vor Beginn jeder Gefahr in
einen stillen Winkel retten, wohin sie sich unter Millionenaufwand ein
Stückchen Frieden glaubten retten zu können. Bei Fliegeralarmen gehören
deutsche Betriebsführer dorthin, wo ihre Arbeiter stehen!
Wir können weiter nicht zusehen, wie Landverschickte aus
Großstädten, die durch die Großzügigkeit der Volksgemeinschaft ein sicheres
Heim und Gastfreundschaft auf dem Lande gefunden haben, mitten in der
schwersten Erntezeit, während die Bauern und Bäuerinnen auf dem gleichen Hofe
fast bei zwei- oder dreistündigem Schlaf fast Tag und Nacht hindurch im
Kriegseinsatz stehen und unermüdlich die fehlenden Männer ersetzen, um 11 Uhr
Vormittag im blumigen Morgenrock mit dem Nachtgeschirr am Bauernhof auftauchen.
Modenarrheiten, gefärbte Haare, Augenbrauen, Nägel, ja rotlackierte Zehennägel
gehören auch bei Landverschickten Großstadtfrauen nicht auf den Bauernhof und
sind eine Beleidigung der bäuerlichen Lebensordnung und Lebensart.
Wer die schwere Arbeit des Bauern sieht, wird es als höchste
Ehre ansehen, ihm im Haus und auch auf dem Feld so viel Arbeit als möglich
abzunehmen, um nicht zum Saboteur des totalen Kriegseinsatzes zu werden.
Gegenüber den Wucherungen der Feindpropaganda aber, vergessen
wir nicht, daß wir den Krieg niemals verlieren können, so lange unsere Soldaten
die Waffen nicht wegwerfen und so lange wir unsere Herzen nicht in den Staub
der feigen Flucht schleudern.
Die Ostfront ist ebenso unzerreißbar wie die Westfront und das
Herz des Reiches ist ein Stahlpanzer, gegen den es keine Waffe gibt. Es wird
standhalten bis die deutschen Geheimwaffen, an ihrer Spitze die Totalität
nationalsozialistischer Haltung im Opfer für Deutschland, das Tor zum Sieg
wieder aufreißen!
Arader Zeitung, 25. Jg., 20.August 1944, S. 2.
Articolul este un apel propagandistic la mobilizare totală și rigoare morală, scris la doar o lună după atentatul eșuat împotriva lui Hitler. Walter May critică dur:Defetismul: Cei care pun la îndoială victoria finală. Privilegiile: Liderii care fug de bombardamente în mașini de lux în loc să stea alături de muncitori.Lipsa de solidaritate: Femeile evacuate de la oraș la sat care „se afișează în halate cu flori și unghii vopsite” în timp ce țăranii muncesc zi și noapte pentru recoltă.
Adnotare. Oraşul Mediaş a fost un centru important al mişcării hitleriste din România. Aici s-a desfăşurat în octombrie 1936 o importantă reuniune („Gautag”) a Partidului Popular German al României (Deutsche Volkspartei Rumäniens – DVR), criticată de presa democratică. Ziarul german „Mediascher Zeitung”, sub directoratul nazistului Dr. Hans Zikeli, s-a conformat în 1941 aşa numitei „Gleichschaltung” a presei de limbă germană din România, transformîndu-se voluntar într-un organ al propagandei naziste. „Arader Zeitung” nu a acceptat „uniformizarea”; totuşi a publicat şi pînă în 1941 numeroase articole rasiste şi anti-evreieşti. Neputînd să opună o rezistenţă constantă, „Arader Zeitung” a publicat între 1941 şi 1944 şi o serie de articole semnate de lideri nazişti (de exemplu cel reprodus aici, scris de propagandistul şef al NSDAP al Grupului Etnic German din România, Walter May: „Totalitatea poziționării“) şi reportaje de pe front despre vitejia militarilor germani în lupta lor contra aşa-zisului iudeo-bolşevism şi împotriva plutocraţiei anglo-americane. Reticenţa faţă de nazism a editorului ziarului „Arader Zeitung”, Nikolaus Bitto, l-a costat libertatea. După 23 august 1944 a fost arestat şi internat în lagărul de la Dachau, de unde a scăpat, întorcîndu-se în România, la Arad, unde a murit la începutul anilor 1960.Articolul din „Arader Zeitung”, din 20 august 1944, este un exemplu tipic de propagandă nazistă şi o reacţie directă la atentatul eșuat împotriva lui Adolf Hitler din 20 iulie 1944. În articol se descriu „manifestațiile de fidelitate” ale germanilor (Treuekundgebungen) ca răspuns rapid la tentativa de asasinat. În textul reprodus se subliniază indignarea populației şi se afirmă că vestea atentatului a provocat „oroare și dezgust” nu numai în rîndurile germanilor din România. Apoi se vorbeşte despre unitatea în jurul Führerului, iar manifestaţiile sînt prezentate ca o dovadă a legăturii indestructibile dintre popor și conducător. Atentatorii sînt catalogaţi drept conspiratori, organizaţi într-o „bandă de criminali” și „trădători”, proveniți din rîndurile aristocrației, care ar fi încercat să repete „lovitura de cuțit în spate”, din 1918, precum se spune în articolul din "Mediascher Zeitung", din 29. iulie 1944. (Legenda pumnalului înfipt în spatele soldaţilor viteji germani din primul război mondial de către evreii, social-democraţii şi comuniştii trădători a ocupat un loc central în retorica propagandistică a extremiştilor de dreapta - din 1918 pînă-n 1945.) În articolul din „Arader Zeitung” se invocă şi cîteva figuri cheie ale naziştilor, de exemplu, Goebbels şi Heinrich Himmler, şeful SS-ului. Nu au fost uitate nici înrolările voluntare ale germanilor din România în SS şi nici menţionarea alianţei Germaniei cu România, condusă de regimul fascist al lui Antonescu. Astfel se explică în finalul articolului din "Mediascher Zeitung" şi urările de victorie („Siegheil”), adresate simultan lui Adolf Hitler, Regelui Mihai I și lui Ion Antonescu. În doar cîteva zile după apariţia acestor articole, Antonescu a fost arestat, punîndu-se astfel capăt dictaturii fasciste instalate la Bucureşti, în septembrie 1940.
Hermann Schlandt und die Kronstädter Zeitung / Hermann Schlandt şi ziarul Kronstädter Zeitung
Kronstädter Zeitung: Verantwortlicher Hauptschriftleiter Hermann Schlandt / Redactor şef responsabil: Hermann Schlandt
Eigentümer: Buchdruckerei
Johann Gött’s Sohn / Proprietar: Tipografia
Johann Gött fiul
1933 wird Hermann Schlandt im Impressum als Verantwortlicher Schriftleiter für Feuilleton und Kunst angeführt. Verantwortlicher Hauptschriftleiter war Dr. Fritz Theil. Für Kulturpolitik und Wirtschaft war (der zeitweilig beurlaubte) Dr. Heinrich Zillich zuständig. (Vgl. Kronstädter Zeitung, 97. Jg., Nr. 89, 19. April 1933, S. 5.) 1936 ist Hermann Schlandt verantwortlicher erster Schriftleiter und als zweiter Schriftleiter wird im Impressum der Nazidichter Dr. Heinrich Zillich genannt. (Vgl. Kronstädter Zeitung, 100. Jg., Nr. 1, 1. Januar 1936, S. 12.)
Die Zeitung war aktiv an der Nazi- und Kriegspropaganda beteiligt. / Ziarul a participat activ la propaganda nazistă şi de război.
[24. Juni 1941. Andreas Schmidt: Aufruf
- An die Deutsche Volksgruppe in Rumänien]
[24 iunie 1941. Andreas Schmidt: Chemare
– Către Grupul Etnic German din România]
An die Deutsche Volksgruppe in Rumänien
Volksgruppenführer
Andreas Schmidt erläßt folgenden Aufruf:
Parteigenossen
und Volksgenossen!
In dem
gigantischen Kampf, den das Reich zur Sicherung des Lebens und der Freiheit des
ganzen deutschen Volkes und zur Neuordnung Europas zu führen hat, sind heute
durch das deutsch-rumänische Waffenbündnis auch wir Deutsche in Rumänien
eingesetzt.
Unsere
waffenfähigen Männer stehen im rumänischen Heer unter dem Befehl des
Staatsführers General Antonescu, in der gewaltigen Front des Reiches und
leisten ihren Blutzoll zum großen deutschen Sieg.
Nachdem der
Führer den Kampf gegen den Erzfeind des Nationalsozialismus eröffnet hat, wird
es jedem von uns klar, daß alle Opfer die von uns verlangt wurden und verlangt
werden, ihren Sinn haben und zur Stärkung der deutschen Front beitragen.
Die Deutsche
Volksgruppe in Rumänien wird daher in diesem Kampf sich eines deutschen
Soldatentums würdig erweisen. Die Männer der Partei und der Formationen werden
an erster Stelle an der Front ihre Pflicht erfüllen. Die Angehörigen der
Deutschen Volksgruppe in Rumänien werden in den Verbänden des rumänischen
Heeres mit dem gleichen Fanatismus und mit der gleichen Todesbereitschaft für
die gemeinsame Sache kämpfen, die ihnen der Soldat des Mutterlandes unter dem
Befehl unseres Führers Adolf Hitler vorlebt.
Bukarest, 22.
Juni 1941.
Andreas Schmidt
Volksgruppenführer.
Kronstädter Zeitung,
105. Jg., Nr. 138, 24. Juni 1941, S. 1.
[26 martie 1946. Mandat de arestare emis de acuzorul public şef al
Tribunalului Poporului din Cluj, Eugen Man]
[19. März 1946. Mitteilung an den Chefankläger des Volksgerichtshofes aus Klausenburg]
A. H. / Alfred Hönig /[1]
19 ianuarie 1941: A fost directorul ziarului "SIEBENBÜRGISCHE-DEUTSCHES TAGEBLATT" Din Sibiu care mai târziu a luat numele de "SÜDOSTDEUTSCHE TAGESZEITUNG"
Sub titlul
"VOR 70 JAHREN" / ÎNAINTE CU 70 ANI / face un fel de paralelă
istorică între "Reichul" al II-lea al lui Bismark și Reichul lui
Hitler. Spune ca Bismark s'a prăbușit în cele din urmă și poporul a fost
înfrânt pentru că n-avea o idee conducătoare. "astăzi însă Hitler a pus pe
umerii poporului o mare misiune istorică pe care i-a încredințat-o istoria
Apusului - misiune, care așteaptă poporul german de secole - de a asigura o
Europă sănătoasă și o colaborare pașnică a popoarelor sale".
[1] Document dactilografiat cu
multe greşeli, nesemnat, pus la dispoziţia Acuzatorului Public şef al Tribunalului Poporului din Cluj,
G. Morariu, pe data de 19 martie 1946. Unele greşeli au fost corectate tacit
pentru a înţelege textul redactat neglijent şi în grabă de către cineva care nu
stăpînea prea bine limba română. (Referatul presei, A.H. / Alfred Hönig,
ACNSAS, P 1257, vol. 18, f. 3.)
[19 ianuarie 1941. Alfred Hönig: În urmă cu 70 de ani]
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Vor 70 Jahren (A. H.) Am
18. Januar 1871, also vor nunmehr 70 Jahren, wurde im Spiegelsaal des
Versailler Schlosses der Schlußstein am Werk der Reichsgründung durch
Bismarck gesetzt. Jenes Zweite Reich sollte kaum ein halbes Jahrhundert alt
werden. Es ist unter Englands Anführung eingekreist, überfallen und nach
vierjährigem heldenmütigen Widerstand durch das Versailler Diktat zerschlagen
worden. Der Uebermut der Sieger hatte sie veranlaßt, zum Schauplatz der von
ihnen endgültig gedachten Entehrung und Versklavung Deutschlands jene Stätte
zu wählen, an der das Zweite Reich gegründet worden war. Am 28. Juli 1919
wurde das Diktat in Versailles unterzeichnet und trat am 10. Januar 1920 in
Kraft. Es brachte unsägliches Leid über das deutsche Volk. Heute, nach 21
Jahren, 8 Jahre nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler, weht die
Hakenkreuzfahne auf dem Versailler Schloß. Als Deutschlands Führer sein Volk
von dem Schandvertrag befreien wollte, da versuchte England im Verein mit
Frankreich neuerlich eine Einkreisung des Reiches zustandezubringen und auch
dem Dritten Reich das Schicksal des Zweiten zu bereiten. Diesmal aber
scheiterte der Anschlag an dem Genie des Führers und an der unzerbrechlichen
Widerstandskraft eines erneuerten deutschen Volkes. Das Dritte Reich kann
nicht besiegt werden. Alle, die bisher die Waffen dagegen erhoben und sich an
den Vernichtungsplänen beteiligt haben, haben es bitter büßen müssen. Auch
der Haupträdelsführer, England, windet sich hilfesuchend unter den
Schwertschlägen des herausgeforderten Reiches. Der 18.
Januar 1871 ist für das deutsche Volk eine Mahnung, wie ein Mann dafür
einzustehen, daß dem Wort des Führers gemäß den Feinden Deutschlands niemals
wieder die Möglichkeit gegeben wird, ein Versailler Diktat zu verhängen. Adolf Hitler
hat das Werk Otto von Bismarcks, das von dessen Nachfolgern nicht bewahrt
werden konnte, wiedererettet, und er hat darüber hinausgreifend das
Großdeutsche Reich verwirklicht, demgegenüber das Zweite Reich nur eine
Vorstufe war. Gewiß war das Reich Bismarcks eine geschichtliche Großtat. Sie
bedeutete die Auferstehung der deutschen Macht aus der Zerstückelung der
napoleonischen Zeit, aus den Zeiten der inneren Wirren des 19. Jahrhunderts
und schließlich des deutschen Bruderkrieges aus dem Jahre 1866. Die
Reichsgründung des 18. Januar 1871 bedeutete aber auch den Beginn des
Aufstiegs zu einer Größe und Macht, wie sie Deutschland auch in den
vorangegangenen Jahrhunderten nicht mehr besessen hatte. Mit dem
Westfälischen Frieden vom Jahre 1648 war die Macht des mittelalterlichen
Kaiserreiches gebrochen worden; mehr als zwei Jahrhunderte lang war es
seither von seiner überragenden Stellung von der Führung des Abendlandes
ausgeschaltet, während Frankreichs Stern aufstieg und die deutschen Lande
immer wieder unter französischen Raubeinfällen zu leiden hatten. Die
Zerrissenheit Europas, die nach englischer Auffassung ein „europäisches
Gleichgewicht“ bedeutete, nützte das Britenreich aus, um in allen Erdteilen
Fuß zu fassen, und mit Raub und Totschlag und geschäftlicher Erpressung ein
Viertel der Erdoberfläche an sich zu reißen, sich zum größten Sklavenhalter
aller Jahrhunderte aufzuschwingen. Dieser ganze Aufstieg Englands gründete
sich auf dem Erfolg seiner sogenannten Gleichgewichtspolitik in Europa, d. h.
eine Verohnmachtung Europas, dem Gegeneinanderausspielen der Staaten und der
Zerstückelung des Kontinents in zahllose kleine, im gegenseitigen Ringen und
im wirtschaftlichen Kampf sich erschöpfende Staatswesen. So groß das
Werk Otto von Bismarcks auch war, es konnte damals den durch jene
„Gleichgewichtspolitik“ gezogenen Rahmen nicht überschreiten. So war denn das
Zweite Reich zwar eine Wiederauferstehung deutscher Volkskraft und deutscher
Macht. Den alten historischen Anspruch auf die führende Stellung im
Abendlande, der nichts gemein hat mit dem englischen Anspruch Beherrschung
und geschäftlichen Ausbeutung aller in Reichweite befindlicher Völker, konnte
es nicht erfüllen. Dieses Zweite
Reich war dank Bismarcks Staatskunst und dank dem Fleiß und der Tüchtigkeit
des deutschen Volkes immer stärker geworden; nach dem Tode seines Begründers
fehlte ihm jedoch die Führung. Das Werden und Wachsen jenes Reiches war
schließlich zielblind. Es fehlte ihm die Ausrichtung, ein klares politisches
Ziel auf das hin alle Kräfte sich vereinigt hätten. Als es dann von seinen
Feinden hinterrücks überfallen wurde, da schlug sich der deutsche Soldat mit
beispiellosem Heldenmut. Den Mangel an politischer Führung und an innerer
Geschlossenheit, ja das Fehlen eines eigentlichen Kriegszieles, konnte er
nicht wettmachen. Die Feinde Deutschlands hätten militärisch auch damals
schon nicht zu siegen vermocht, wenn das deutsche Volk nicht selbst gespalten
und durch die geistige und politische Wühlarbeit in seinem Inneren geschwächt
gewesen wäre. Das Dritte
Reich Adolf Hitlers greift in seiner geschichtlichen Verantwortung weit
zurück über die letzten Jahrhunderte zu deutscher Größe in den Zeiten vor dem
Westfälischen Frieden, zum Sendungsbewußtsein des Ersten Reiches. Es hat eine
Mission zu erfüllen, die ihm aus der Geschichte des Abendlandes erwächst, an
deren Erfüllung es jedoch durch die Herrschsucht anderer immer wieder
gewaltsam verhindert wurde. Die artgebundenen Kräfte des deutschen Volkes
sind durch den Führer und sein Erneuerungswerk zu höchster Entfaltung
gelangt, so daß es heute die seit einem Jahrtausend vorbereitete Sendung
erfüllen kann. Am Glanz und
am Niedergang des Zweiten Reiches hat das deutsche Volk lernen können, wie es
sich für die Zukunft wappnen muß, um in einem neuen Zeitalter ein gesundes
Europa und eine friedliche Zusammenarbeit seiner Völker zu sichern und vor
dem Zugriff jener außerhalb des Festlandes befindlichen dunklen Mächte zu
sichern, die hinsichtlich Europas kein höheres politisches Ziel kennen als
seine Zerstückelung. Siebenbürgisch-Deutsches Tageblatt,
68. Jg., Nr. 20364, 19. Januar 1941, S. 1. |
În urmă cu 70 de ani (A. H.) La 18
ianuarie 1871, adică în urmă cu 70 de ani, în Sala Oglinzilor din Castelul
Versailles, a fost pusă piatra de temelie a operei de întemeiere a Reich-ului
de către Bismarck. Acel al
Doilea Reich avea să trăiască abia o jumătate de secol. Sub conducerea
Angliei, a fost încercuit, atacat și, după patru ani de rezistență eroică,
zdrobit prin Dictatul de la Versailles. Trufia învingătorilor i-a determinat
să aleagă ca scenă pentru dezonorarea și sclavirea definitivă a Germaniei
tocmai acel loc în care fusese fondat al Doilea Reich. La 28 iulie 1919,
dictatul a fost semnat la Versailles și a intrat în vigoare la 10 ianuarie
1920. El a adus o suferință nespusă poporului german. Astăzi, după 21 de ani,
la 8 ani de la preluarea puterii de către Adolf Hitler, steagul cu svastică
flutură pe Castelul Versailles. Când conducătorul Germaniei a vrut să-și
elibereze poporul de tratatul de rușine, Anglia, împreună cu Franța, a
încercat din nou să realizeze o încercuire a Reich-ului și să pregătească și
pentru al Treilea Reich soarta celui de-al Doilea. De data aceasta însă,
atentatul a eșuat în fața geniului Conducătorului și a rezistenței de
nezdruncinat a unui popor german înnoit. Al Treilea Reich nu poate fi învins.
Toți cei care au ridicat până acum armele împotriva lui și au participat la
planurile de distrugere au trebuit să plătească scump. Chiar și principalul
instigator, Anglia, se zvârcolește căutând ajutor sub loviturile de sabie ale
Reich-ului provocat. Ziua de 18 ianuarie 1871 este
pentru poporul german un avertisment de a se ridica ca un singur om pentru
ca, conform cuvântului Conducătorului, dușmanilor Germaniei să nu li se mai
dea niciodată posibilitatea de a impune un Dictat de la Versailles. Adolf Hitler a salvat din nou
opera lui Otto von Bismarck, care nu a putut fi păstrată de succesorii săi,
și, mergând dincolo de aceasta, a realizat Reich-ul Schimbat (Marea
Germanie), față de care al Doilea Reich a fost doar o etapă preliminară. Cu
siguranță, Reich-ul lui Bismarck a fost o mare realizare istorică. Ea a
însemnat învierea puterii germane din fărâmițarea epocii napoleoniene, din
vremurile tulburărilor interne ale secolului al XIX-lea și, în cele din urmă,
din războiul fratricid german din anul 1866. Întemeierea Reich-ului de la 18
ianuarie 1871 a însemnat însă și începutul ascensiunii către o măreție și o
putere pe care Germania nu le mai deținuse în secolele precedente. Prin Pacea
Westfalică din anul 1648, puterea imperiului medieval fusese frântă; timp de
mai bine de două secole, acesta a fost exclus de la poziția sa superioară în
conducerea Occidentului, în timp ce steaua Franței răsărea, iar ținuturile
germane aveau de suferit în mod repetat de pe urma incursiunilor de jaf
franceze. Fărâmițarea Europei, care în concepția engleză însemna un
„echilibru european”, a fost exploatată de Imperiul Britanic pentru a prinde
rădăcini pe toate continentele și, prin jaf, crimă și șantaj comercial, a
smuls un sfert din suprafața pământului, ridicându-se ca cel mai mare stăpân
de sclavi al tuturor secolelor. Toată această ascensiune a Angliei s-a bazat
pe succesul așa-numitei sale politici de echilibru în Europa, adică o punere
sub tutelă a Europei, exploatarea statelor unele împotriva celorlalte și fărâmițarea
continentului în nenumărate state mici, care se epuizau în lupte reciproce și
în competiție economică. Oricât de mare a fost opera lui
Otto von Bismarck, ea nu a putut depăși la acea vreme cadrul trasat de acea
„politică de echilibru”. Astfel, al Doilea Reich a fost într-adevăr o înviere
a forței populare germane și a puterii germane. Vechea pretenție istorică la
poziția de conducere în Occident, care nu are nimic în comun cu pretenția
engleză de dominare și exploatare comercială a tuturor popoarelor aflate la
îndemână, nu a putut fi îndeplinită. Acest al Doilea Reich devenise tot
mai puternic datorită artei de stat a lui Bismarck și datorită hărniciei și
eficienței poporului german; după moartea fondatorului său, i-a lipsit însă
conducerea. Devenirea și creșterea acelui imperiu au fost, în cele din urmă,
lipsite de o viziune clară a scopului. I-a lipsit orientarea, un scop politic
clar spre care să se fi unit toate forțele. Când a fost apoi atacat pe la
spate de dușmanii săi, soldatul german a luptat cu un eroism fără precedent.
Lipsa de conducere politică și de coeziune internă, ba chiar absența unui
scop de război propriu-zis, nu au putut fi compensate. Dușmanii Germaniei nu
ar fi reușit să învingă din punct de vedere militar nici atunci, dacă poporul
german nu ar fi fost el însuși divizat și slăbit în interiorul său prin
uneltirile spirituale și politice. Al Treilea Reich al lui Adolf
Hitler recurge, în responsabilitatea sa istorică, la o întoarcere mult în
urmă, peste ultimele secole, către măreția germană din timpurile dinaintea
Păcii Westfalice, către conștiința misiunii Primului Reich. Are de îndeplinit
o misiune care izvorăște din istoria Occidentului, dar de la a cărei
îndeplinire a fost împiedicat mereu prin violență de setea de putere a
altora. Forțele specifice poporului german au ajuns, prin Conducător și opera
sa de înnoire, la o maximă dezvoltare, astfel încât astăzi el poate îndeplini
misiunea pregătită de un mileniu. Din strălucirea și declinul celui
de-al Doilea Reich, poporul german a putut învăța cum trebuie să se înarmeze
pentru viitor, pentru ca într-o nouă epocă să asigure o Europă sănătoasă și o
cooperare pașnică a popoarelor sale și să o protejeze de intervenția acelor
puteri obscure aflate în afara continentului, care nu cunosc un scop politic
mai înalt pentru Europa decât fărâmițarea ei. Siebenbürgisch-Deutsches Tageblatt, 68. Jg., Nr. 20364, 19. Januar 1941, S. 1. (Traducere automată). |
Viktor („Vik“) Capesius. Der Auschwitzapotheker – Biografie eines Täters
Capesius vor Gericht
O-Ton Capesius / vocea lui Capesius
#Hans Mokka, Viktor Capesius, Fritz Klein: Mannschaftsmitglieder in Auschwitz / germani din România din personalul SS de la Auschwitz
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